
Warum ich mir als Mama..
Warum ich mir als Mama ein eigenes Online-Business aufbaue
> „Ich möchte mein eigenes Business aufbauen.“
Klingt erstmal ziemlich einfach, oder? Aber für mich steckt dahinter so viel mehr als nur der Wunsch, Geld zu verdienen.
Ich möchte mir etwas aufbauen, das zu meinem Leben passt. Etwas, das mir Freiheit gibt. Etwas, bei dem ich nicht jeden Morgen das Gefühl habe, mein Leben an einen Arbeitsplatz anpassen zu müssen.
Und vor allem möchte ich als Mama für meinen Sohn da sein können und gleichzeitig meine eigenen Träume nicht aufgeben. Erst kommen wir – und nebenbei das Geld. Geld ist für mich ein Werkzeug, mit dem wir unser eigenes Leben gestalten können. Nicht etwas, um das sich unser ganzes Leben drehen sollte.
Genau deshalb habe ich angefangen, mich mit einem Online-Business zu beschäftigen. Und NEIN – ich bin noch lange nicht dort, wo ich hinmöchte. Eigentlich stehe ich noch ziemlich am Anfang.
Was ich bisher ausprobiert habe
Ich hatte am Anfang viel zu viele Ideen und gleichzeitig den Wunsch, schnell Geld zu verdienen.
Keine gute Mischung, kann ich dir sagen. 😅
Mein Sohn war gerade ein Jahr alt geworden und in dieser Zeit hatte ich sowieso schon das Gefühl, dass ich viel von ihm verpasse.
Gleichzeitig habe ich ständig überlegt: Wie kann ich nebenbei Geld verdienen und trotzdem möglichst viel von meinem Sohn mitbekommen und für ihn da sein?
Ich habe relativ früh verstanden, dass mich niemand aus meinem Leben und meiner Situation retten wird. Ich bin für mich selbst verantwortlich. Deshalb versuche ich heute, mich weniger auf das Problem zu konzentrieren – auch wenn ich es natürlich wahrnehme.
Denn mal ehrlich:
Was passiert, wenn du dich ständig nur auf dein Problem konzentrierst? Meiner Meinung nach kannst du irgendwann in diesem Problem-Karussell feststecken. Also musst du irgendwann anfangen, deinen Blick auf den Lösungsweg zu richten. Nicht, weil das Problem dadurch plötzlich nicht mehr existiert. Sondern weil du sonst vielleicht nie herausfindest, was du tatsächlich verändern kannst.
Also habe ich angefangen, im Internet und auf Social Media zu stöbern und verschiedene Wege zu entdecken, mit denen Menschen Geld verdienen.
Ich habe Network Marketing ausprobiert. Das hat sich für mich allerdings ziemlich schnell erledigt. Ich kann anderen Menschen nichts zwanghaft aufzwängen oder verkaufen. Das bin einfach nicht ich.
Dann habe ich verschiedene Kurse gekauft.
Besonders ein Kurs – Digital Success Mastery – ist bei mir hängen geblieben. Dadurch habe ich mich unter anderem mit PLR-Produkten, KDP und Etsy beschäftigt. Das alles nebenbei.
Und zunächst sogar über einen Faceless-Account.
Heute weiß ich: Das war eine wichtige Erfahrung für mich.
Die Sache mit den schnellen Erfolgen
Ich hatte damals den Kurs einer anderen Mutter gekauft. Sie versprach mir einen schnellen Weg zum Erfolg. Und damit begann mein Weg in eine völlig andere Richtung.
Ich machte anschließend denselben Fehler: Ich wollte den Kurs an andere Menschen verkaufen und gleichzeitig meine eigenen Produkte erstellen. Ich wollte alles. Und zwar gleichzeitig.
Das war eine Zeit. Dieser Druck war enorm.
In den letzten zwei Jahren hatte ich so viele Momente, in denen ich dachte:
„Ich schmeiße einfach alles hin.“
Es gab immer wieder Phasen, in denen ich zwei oder sogar drei Monate überhaupt nichts an meinem Business gemacht habe. Nicht, weil mir meine Ideen plötzlich egal waren. Sondern weil ich von dem ganzen Druck einfach fertig und erschöpft war.
Und auch daraus musste ich etwas lernen.
Was ich dabei gerade lerne
Erst als mein Sohn dann in die KiTa kam, hat sich in mir langsam etwas gelegt.
Ich bin immer wieder durch meine alten Produkte gegangen. Ich habe aussortiert, was noch zu mir passt – und was nicht mehr. Ich habe in dieser Zeit unglaublich viel von anderen Menschen gelernt.
Aber irgendwann musste ich entscheiden: Was davon möchte ich eigentlich selbst mitnehmen? Und genau dadurch habe ich langsam wieder zu meinem jetzigen Anfang gefunden.
Mit einem neuen Social-Media-Account. Mit neuen Ideen. Und vor allem mit neuer Motivation.
Die Welt verändert sich – und wir dürfen uns mit ihr verändern
Nicht nur ich habe mich in dieser Zeit weiterentwickelt. Auch das Internet hat sich verändert. Und KI hat unglaublich viel verändert. Und dann kam dieser Moment:
Einer meiner Vorbilder im Bereich Business und Unternehmertum hat ein heftiges Tool herausgebracht.
Sorry für diese Wortwahl. 😂 Aber ich finde es wirklich so mega, dass mir kein anderes Wort dafür eingefallen ist. Und genau dieses Tool binde ich jetzt auch in mein eigenes System ein.
Warum erzähle ich dir das?
Weil ich glaube, dass sich auf unserem Weg immer wieder Möglichkeiten auftun können.
Möglichkeiten, die uns weiterbringen. Die uns etwas Neues lernen lassen. Die uns helfen, Dinge einfacher zu machen. Oder die uns vielleicht sogar dabei helfen, mehr zu uns selbst zu finden.
Wir müssen sie nur erkennen. Und wir müssen offen dafür sein, etwas Neues anzunehmen.
Was die Zukunft bringt
Ich weiß noch nicht genau, wo mich dieser Weg hinführen wird.
Vielleicht wird mein Business irgendwann ganz anders aussehen als heute. Vielleicht entstehen daraus Apps, Bücher, weitere digitale Produkte oder ganz neue Projekte. Vielleicht verwerfe ich manche Ideen wieder und entdecke dafür etwas völlig Neues.
Und auch das ist okay. Denn ich habe aufgehört zu glauben, dass ich heute schon genau wissen muss, wo ich in fünf Jahren sein werde. Ich möchte lernen. Ich möchte ausprobieren. Ich möchte wachsen.
Und ich möchte dabei mein Leben nicht vergessen.
Aber eines weiß ich:
Ich möchte etwas aufbauen, das nicht nur mir, sondern irgendwann auch anderen Menschen etwas gibt.
Etwas, das vielleicht einer anderen Mama Mut macht. Einer Frau eine Idee gibt. Jemandem hilft, einen ersten Schritt zu gehen.
Und vielleicht sogar einem Menschen zeigt:
Du musst dein Leben nicht genauso weiterleben, nur weil es bisher so war. Du darfst deinen eigenen Weg suchen. Du darfst Fehler machen. Du darfst deine Richtung ändern. Du darfst neu anfangen.
Und deshalb fange ich HEUTE an.
